Die Mutter aller schlechten Gewohnheiten



ZUSAMMENFASSUNG


Warum nutzen dir deine guten Gewohnheiten, die du dir angeeignet hast, wie gesund essen, Sport machen, meditieren, in der Natur spazieren gehen, kreatives tun etc. nicht wirklich, um glücklich zu leben?


Weil sie dir nicht dazu dienen können, solange du DIE eine Gewohnheit weiterpflegst, nämlich die Gewohnheit, immer im Außen zu sein. Höchste Zeit also, dich mit der Mutter aller schlechten Gewohnheiten auseinanderzusetzen!


In diesem Video erfährst du, warum ich das im Außen sein als „Mutter aller schlechten Gewohnheiten“ bezeichne und was du bei deinen guten Gewohnheiten, die du dir bereits angeeignet hast oder dir aneignen möchtest, unbedingt beachten solltest. Ansonsten hast du keine Chance, wirklich in die Tiefe zu kommen und innere Ruhe zu finden.



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Warum nutzen dir deine guten Gewohnheiten, die du dir angeeignet hast, wie gesund essen, Sport machen, meditieren, in der Natur spazieren gehen, kreatives tun etc. nicht wirklich, um glücklich zu leben?


Weil sie dir nicht dazu dienen können, solange du DIE eine Gewohnheit weiterpflegst, nämlich die Gewohnheit, immer im Außen zu sein. Höchste Zeit also, dich mit der Mutter aller schlechten Gewohnheiten auseinanderzusetzen!


Gewiss, diese Tätigkeiten, wie meditieren und in der Natur spazieren gehen, regelmäßig über einen längeren Zeitraum ausgeübt, können dir helfen, dich in deinem Führungsalltag gelassener zu erfahren, mehr in dir zu ruhen, selbstbewusst und klar mit Mitarbeitern zu kommunizieren und auch zuhause mit deiner Familie entspannter zu leben.


ABER nur dann, ...

... wenn du es schaffst, mit deiner Aufmerksamkeit BEI DIR ZU SEIN und präsent zu sein mit dem was du tust.


Das WIE führt dich zu deinem Glück


Also nicht das, WAS du tust hilft dir zufriedener und glücklicher in deinem Leben zu sein, sondern WIE du was tust.

Du kannst täglich morgens soviel meditieren wie du willst und dich nur vom feinsten gesündesten Essen ernähren, aber wenn du gar nicht bei dir bist, dann verpasst du DEIN Leben in diesem Moment.


Denn nur, wenn du bei dir bist, kannst du dich durch deine Sinne wahrnehmen, spüren und die Glücksmomente für dich erleben. Und genau das ist die größte Herausforderung!!


Das Ständige „im Außen sein“ – und damit meine ich auch im Kopf zu sein – ist die schlechteste Gewohnheit, die wir uns angeeignet haben. Denn wenn du beispielsweise am Grübeln bist z.B. über die Konflikte mit deinen Mitarbeitern, dann bist du ja im Denken, im Kopf und verpasst somit dein Leben im Hier und Jetzt.


Und weil das eine sehr lange kultivierte Gewohnheit ist, fällt es uns schwer, diese kurzfristig zu ändern. Wir sind – wie automatisch – immer mit unserer Aufmerksamkeit im Außen, auch wenn wir es nicht wollen (z.B. indem wir beim Meditieren oder Spazierengehen über Dinge nachgrübeln).


Dennoch ist es nur eine schlechte GEWOHNHEIT!!

Wir sind nicht damit geboren.

Das ist eine erfreuliche Nachricht, oder?