Die 5 schlechtesten Morgenroutinen

Manche von uns glauben, dass die einen Morgenroutinen haben und andere keine. Vielleicht glaubt sogar jemand, dass nur erfolgreiche Menschen Morgenroutinen haben und andere nicht.


Das ist aber nicht wahr.

Genau genommen hat jeder eine.

Auch du!


Viele von uns haben sogar Routinen, die uns nicht dabei unterstützen, den Tag fokussiert zu starten, um ihn produktiv zu gestalten, damit wir unsere Träume leben können.


Vielleicht kommt dir die eine oder andere Gewohnheit bekannt vor.



Hier sind die 5 schlechtesten Morgenroutinen, die wir haben können:


1. Der Wecker klingelt und du drückst auf die Schlummertaste – 1x – 2x - vielleicht sogar 3x bevor zu aufstehst. Warum? Bei mir war es so: Ich dachte, ich bin zu müde. Ich brauche noch ein bisschen mehr Schlaf. Die Tatsache war jedoch, dass ich mich nach mehrmaligem Schlummern nicht mehr ausgeschlafen fühlte.


Dafür aber musste ich mich hetzen, um aus dem Haus zu kommen und erschien oft gerade noch rechtzeitig zur Arbeit. Was hat mich diese Routine gekostet? Abgesehen von einem schönen Morgen auch mein Selbstwertgefühl. Den Tag mit innerem Kampf, Hetzen und mit geschwächtem Selbstbild zu beginnen ist einfach eine schlechte Gewohnheit, die wir ablegen sollten, wenn wir in unserem Leben Glück erfahren möchten.


2. Bevor du aufstehst, nimmst du - vielleicht sogar noch im Bett - dein Handy zur Hand, surfst in Social Media herum und beginnst den Tag mit Ablenkungen. Du tauchst in die Leben der anderen ein und vergleichst dich mit ihnen, und wahrscheinlich findest du ihr Leben besser als deins. Du erfährst viel über ihre Aktivitäten und Meinungen. Wenn du jedoch in ihr Leben involviert bist, wer kümmert sich dann um deine Träume? Dein Leben ist im Zustand des Schlummerns.


Wenn das deine Gewohnheit ist, dann solltest du wissen, dass du dein Gehirn und deinen Verstand jeden Morgen trainierst, das Leben aus der Perspektive anderer Menschen zu sehen und ihr Leben zu leben und du deine Chance nicht nutzt, deine Träume wahr werden zu lassen.


3. Entweder am Handy oder am Computer: du checkst deine Email Box und die Textnachrichten innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen. Auch so beginnst du den Tag mit dem Fokus auf andere. Hier erfährst du was Gott und die Welt von dir will, und aus Gewohnheit beginnst du, auf die Welt zu reagieren und hilfst anderen Menschen dabei, ihre Ziele und Wünsche zu erreichen.


Manche verbringen den ganzen Tag damit, das zu tun was andere von ihnen wollen. Grundsätzlich ist es ja wunderbar anderen zu helfen, aber wenn das dazu führt, dass du deine Ziele deshalb nicht erreichst oder wenn du nicht mehr weißt, was du in deinem Leben willst, dann ist es eine ausgesprochen destruktive Gewohnheit.


Wenn das auf dich zutrifft, dann investiere 20 Minuten deines Morgens erstmal in dein Leben. Frage dich:

  • Was steht an?

  • Was ist heute wichtig für mich? (Teammeeting, Kundenbesuch, Familienfeier, Treffen mi