Der 1. Schritt von innerer Leere zu einem erfüllten Leben!

Bevor du dein Leben grundlegend verändern kannst, musst du dir darüber bewusst sein, was der Grund für diese Leere ist. Mit meinem 10-Bereiche-Kompass kannst du es herausfinden. Lade ihn gleich herunter und finde Klarheit darüber, wo du in deinem Leben stehst und wo du dich hinbewegen möchtest, um sinnerfüllt zu leben.

Die 5 schlechtesten Morgenroutinen

Aktualisiert: 31. Okt 2019

Manche von uns glauben, dass die einen Morgenroutinen haben und andere keine. Vielleicht glaubt sogar jemand, dass nur erfolgreiche Menschen Morgenroutinen haben und andere nicht.


Das ist aber nicht wahr.

Genau genommen hat jeder eine.

Auch du!


Viele von uns haben sogar Routinen, die uns nicht dabei unterstützen, den Tag fokussiert zu starten, um ihn produktiv zu gestalten, damit wir unsere Träume leben können.


Vielleicht kommt dir die eine oder andere Gewohnheit bekannt vor.



Hier sind die 5 schlechtesten Morgenroutinen, die wir haben können:


1. Der Wecker klingelt und du drückst auf die Schlummertaste – 1x – 2x - vielleicht sogar 3x bevor zu aufstehst. Warum? Bei mir war es so: Ich dachte, ich bin zu müde. Ich brauche noch ein bisschen mehr Schlaf. Die Tatsache war jedoch, dass ich mich nach mehrmaligem Schlummern nicht mehr ausgeschlafen fühlte.


Dafür aber musste ich mich hetzen, um aus dem Haus zu kommen und erschien oft gerade noch rechtzeitig zur Arbeit. Was hat mich diese Routine gekostet? Abgesehen von einem schönen Morgen auch mein Selbstwertgefühl. Den Tag mit innerem Kampf, Hetzen und mit geschwächtem Selbstbild zu beginnen ist einfach eine schlechte Gewohnheit, die wir ablegen sollten, wenn wir in unserem Leben Glück erfahren möchten.


2. Bevor du aufstehst, nimmst du - vielleicht sogar noch im Bett - dein Handy zur Hand, surfst in Social Media herum und beginnst den Tag mit Ablenkungen. Du tauchst in die Leben der anderen ein und vergleichst dich mit ihnen, und wahrscheinlich findest du ihr Leben besser als deins. Du erfährst viel über ihre Aktivitäten und Meinungen. Wenn du jedoch in ihr Leben involviert bist, wer kümmert sich dann um deine Träume? Dein Leben ist im Zustand des Schlummerns.


Wenn das deine Gewohnheit ist, dann solltest du wissen, dass du dein Gehirn und deinen Verstand jeden Morgen trainierst, das Leben aus der Perspektive anderer Menschen zu sehen und ihr Leben zu leben und du deine Chance nicht nutzt, deine Träume wahr werden zu lassen.


3. Entweder am Handy oder am Computer: du checkst deine Email Box und die Textnachrichten innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen. Auch so beginnst du den Tag mit dem Fokus auf andere. Hier erfährst du was Gott und die Welt von dir will, und aus Gewohnheit beginnst du, auf die Welt zu reagieren und hilfst anderen Menschen dabei, ihre Ziele und Wünsche zu erreichen.


Manche verbringen den ganzen Tag damit, das zu tun was andere von ihnen wollen. Grundsätzlich ist es ja wunderbar anderen zu helfen, aber wenn das dazu führt, dass du deine Ziele deshalb nicht erreichst oder wenn du nicht mehr weißt, was du in deinem Leben willst, dann ist es eine ausgesprochen destruktive Gewohnheit.


Wenn das auf dich zutrifft, dann investiere 20 Minuten deines Morgens erstmal in dein Leben. Frage dich:

  • Was steht an?

  • Was ist heute wichtig für mich? (Teammeeting, Kundenbesuch, Familienfeier, Treffen mit Freunden etc.)

  • Wie will ich den Tag verbringen und was will ich heute erreichen, damit ich heute Abend zufrieden sein kann?

Beantworte diese Fragen für dich und sorge zuerst für dein Leben, bevor du deine Emailbox öffnest.





4. Nutze den Morgen, um über deinen Tag nachzudenken und ihn zu planen. Wenn du magst, mach es so wie ich es beim 3. Punkt geschrieben habe. Die vierte schlechteste Routine nämlich, die viele praktizieren, ist unbewusst und ohne eine bestimmte Intention in den Tag zu starten und so den ganzen Tag dem Zufall zu überlassen.


Das kennst du sicherlich auch. Du gehst unbewusst auf „Autopilot“ geschaltet durch den Tag – aufstehen, duschen, frühstücken, arbeiten, nach Hause kommen, zu Abend essen, fernsehen, schlafen gehen – oft ohne eine klare Absicht, besondere Aufmerksamkeit, bewusste Vorbereitung, klare Präsenz oder Engagement.


Wenn du lernen möchtest, mehr so zu leben wie du wirklich willst, damit du mehr Freude am Leben hast und du deine Ziele erreichst, dann setze dir morgens für die wichtigste Aufgabe des Tages eine klare Intention.


Wenn heute beispielsweise ein wichtiges Teammeeting, Kundengespräch oder eine Familienfeier oder ein Treffen mit deinen Freuden für dich ansteht, kannst du dich mental und emotional darauf vorbereiten. Du könntest dir Fragen stellen:

  • Was ist mir dabei wichtig?

  • Was kann ich tun, damit ich glücklich aus dem Treffen rausgehe?

  • Wie will ich sein? Wie will ich auftreten, um mein größtes Potential als Führungskraft, Elternteil, Freund oder mit meinen Kunden zu leben?

Bevor du in diese Veranstaltung gehst, schließe deine Augen und visualisiere diese Situation und sehe dich selbst deine Wünsche und Träume leben.


5. Die meisten von uns trinken gerne Kaffee am Morgen, um munter zu werden und um genüsslich den Tag zu starten. Dagegen ist nichts auszusetzen, aber wenn du Wasser durch Kaffee ersetzt, dann ist das eine schlechte Idee.


Wir wissen, dass unser Gehirn zu 85% aus Wasser besteht. Während wir schlafen, verliert das Gehirn viel Wasser. Also ist es wichtig gleich am nächsten Morgen das Gehirn zu hydrieren, damit die geistige Leistungsfähigkeit nicht darunter leiden muss und der Blut- und Sauerstofftransport zum Gehirn nicht ins Stocken kommt.


Ich trinke nach dem Aufstehen gleich ein großes Glas Wasser und nach meiner morgendlichen Meditation nochmal eins- damit komme ich auf 0,5l Wasser.

Das ist wahrscheinlich die leichteste Gewohnheit, die du gleich umstellen könntest.


Schau einfach, welche Gewohnheit auf dich zutrifft, und nimm dir eine Morgenroutine heraus, die du ab sofort austauschst, damit du mit mehr Klarheit, Energie und Intention deinen Tag beginnst, um das zu leben, was du wirklich willst.


Halte eine Woche durch und ich freue mich, wenn du hier mit mir teilst, wie es dir damit ergangen ist.


Deine

Hiekyoung



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