Der 1. Schritt von innerer Leere zu einem erfüllten Leben!

Bevor du dein Leben grundlegend verändern kannst, musst du dir darüber bewusst sein, was der Grund für diese Leere ist. Mit meinem 10-Bereiche-Kompass kannst du es herausfinden. Lade ihn gleich herunter und finde Klarheit darüber, wo du in deinem Leben stehst und wo du dich hinbewegen möchtest, um sinnerfüllt zu leben.

Der einfachste Weg zur Selbstliebe

Aktualisiert: 9. Dez 2019


Willst du lernen, dich selbst mehr zu lieben?

Vielleicht ist das Wort „lieben“ ein zu großes Wort für dich, dann ersetze es mit „wertschätzen“ oder „akzeptieren.“

Oft stelle ich diese Frage in meinen Retreats an die Teilnehmer und ich habe noch nie erlebt, dass jemand sie verneint hat. Alle stimmten zu, dass sie lernen wollen, sich selbst zu lieben und sich zu akzeptieren.

Obwohl das die meisten von uns wollen, fällt es uns doch schwer, Selbstliebe zu empfinden.

Geht es dir auch so?

Warum?

  • weil du sehr hohe Ansprüche dir gegenüber hast, denen du selten gerecht werden kannstweil es dir schwerfällt, deine Schwächen und Fehler zu akzeptieren

  • weil du dich immer wieder mit anderen Menschen vergleichst und dich dabei schlecht und minderwertig fühlst

  • weil du denkst, Selbstliebe wäre egoistisch oder narzisstisch

  • weil du nicht wirklich glaubst, dass du Liebe „verdient“ hast

Wenn du dich in den einen oder den anderen Punkten wiederfinden kannst, ist es sicherlich auch für dich manchmal nicht einfach, dich wertzuschätzen bzw. zu lieben. 

Wir sind oft so streng, kleinlich und hart mit uns selbst, wenn wir unsere eigenen Erwartungen nicht erfüllen, und reagieren mit massiver Selbstkritik. Gleichzeitig nehmen wir die Ziele, die wir erreicht haben, und unseren Fleiß und unsere Mühe für selbstverständlich. 

Wir nehmen uns keine Zeit dafür, unsere Errungenschaften zu würdigen oder sogar zu zelebrieren. Im Gegenteil, wir übergehen sie oft und fokussieren gleich auf das nächste und das nächste … wobei wir uns nicht erlauben, auch mal Fehler oder eine Pause zu machen.


Du willst lernen, dich selbst mehr zu lieben? 

Dann lass uns damit beginnen!

Und hier habe ich gleich eine gute Nachricht für dich: 

Um damit zu beginnen, musst du in deinem Leben gar nicht mehr tun: keine neue Diät machen, nicht mit Yoga oder Sport beginnen, keine Kurse oder Seminare besuchen, keine weiteren Bücher lesen, Podcasts hören, dich weiterbilden, etc.

Bevor du beginnst, etwas an dir ändern zu wollen, erlaube dir, dich ein wenig besser kennenzulernen. Sicherlich warst du schon lange nicht mehr so mit deiner Aufmerksamkeit bei dir. 

Vielleicht wird es dir auch so gehen wie mir und du bemerkst, dass du in einigen Punkten bereits schon so bist, wie du sein willst. Vielleicht viel ehrlicher, zuverlässiger, hilfsbereiter, wertschätzender, liebevoller, kompetenter etc. als du dachtest. 

Am vergangenen Wochenende war ich mit meiner Tochter in den Bergen. Dort schneite es so ergiebig, dass die Straßen wegen Lawinengefahr gesperrt werden mussten und wir erst einen Tag später nach Hause fahren konnten. Die ganze Situation war eine große Herausforderung für mich, da ich ohnehin schnell verunsichert reagiere, wenn ich im Schnee mit dem Auto unterwegs bin.

Es wäre so einfach gewesen, mich für meine Unsicherheit und Ängste, die dabei hochkamen, runterzumachen und mich mit anderen zu vergleichen, die viel gelassener auf die Situation reagierten. Stattdessen machte ich mir bewusst, wieviel Mühe ich mir gebe, um mit der Situation gut klarzukommen und empfand eine große Wertschätzung für mich.

Ich sorgte immer für klare Sicht, schaufelte fleißig Schnee, informierte mich gut über die aktuelle Verkehrslage und bat andere um Hilfe, auch wenn mir das zunächst unangenehm war. Kurzum: ich tat alles, um das Beste aus der Situation zu machen.

Schau in deinem Leben:

Wo nimmst du deine Bemühungen und Errungenschaften für selbstverständlich? 


Bemerke das, was du richtig machst

Viele unserer alltäglichen Handlungen sind bereits im Einklang mit unseren höchsten Werten: kleine Aufmerksamkeiten wie jemandem die Tür aufzuhalten, den Koffer einer alten Dame am Bahnhof hochzutragen, unsere Kinder herzlich zu begrüßen, uns höflich zu bedanken. Jeden Tag aufzustehen und pünktlich bei der Arbeit zu erscheinen….

Wie gesagt, es ist gar nicht so schwer, dich selbst wertzuschätzen, wenn du beginnst zu bemerken, dass du an vielen Punkten bereits so bist wie du sein willst. Das Problem ist, dass wir diese Dinge in der Regel für selbstverständlich halten und sie deswegen nicht würdigen. Unsere Fehler und Schwächen hingegen kritisieren wir und bestrafen uns dafür mit Selbstablehnung. 


Dankbarkeit für dich empfinden

Nimm dir einen Moment Zeit, um dir gegenüber dankbar zu sein, für die Entscheidungen, die du in deinem Leben triffst und die deinen Werten entsprechen. Und auch wenn es mal noch nicht so ist: dass du trotzdem dein Bestes getan hast, was im Augenblick möglich war.

Je mehr du es dir zur Gewohnheit machst, dich auf diese Weise tief in dir zu verankern und dein wahres Selbst in dir zu entdecken, desto mehr wirst du lernen, dir selbst zu vertrauen und dich wertzuschätzen. 

Schon bald wirst du Motivation entwickeln, dich besser um dich zu kümmern, zu wachsen und dir ein Leben zu ermöglichen, das dir viel Freude macht. 

Und ja, das führt dazu, dass du dich und dein Leben wertschätzt und liebst.

Deine

Hiekyoung





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