Gefühle als Zugang zu dir selbst

Oft begegne ich Menschen, nicht nur in meinem Coaching, sondern auch in meinem Umfeld, die nicht sagen können, wie sie sich fühlen. Sie können oft sagen, was sie denken, aber seltener was oder wie sie sich fühlen.


Wie ist es mit dir?

Wie fühlst du dich gerade?

Und wo in deinem Körper nimmst du diese Gefühle wahr?

Was taucht auf?


Es geht hier nicht darum, etwas richtig oder gut zu machen. Es geht vielmehr darum, einfach zu bemerken, wo du damit stehst.


Ich finde, das macht sogar viel Sinn, dass wir uns damit gar nicht so leichttun. Wir sind so daran gewöhnt, unsere Aufmerksamkeit nach außen zu richten, dass es uns schwerfällt den Fokus umzukehren nach innen.


Grundsätzlich ist ja nichts daran auszusetzen, denn dadurch hast du auch vieles im außen erreichen können. Zum Beispiel: den schwer erarbeiteten Erfolg, die gut laufende Beziehung, die tollen Kinder, das schöne Haus, das schicke Auto, die gesicherten Finanzen, etc.


Wenn du jedoch wissen willst, wie du ein selbstbestimmtes und freies Leben erfahren kannst, brauchst du einen Zugang nach innen – zu dir selbst.

Macht Sinn, stimmt‘s?


Nur hier, in dir selbst - kannst du deine eigenen Antworten zu folgenden Fragen finden - nicht die Antworten deiner Familie, deiner Peers, deiner Eltern, deiner Freunde, deiner Konkurrenten, deiner Geschwister, der Welt - sondern deine eigenen unabhängigen Antworten, mit denen du Schritt für Schritt lernen kannst, ein von dir selbst bestimmtes Leben zu führen und in Freiheit zu leben.

  • Was sind meine Werte?

  • Wovon träume ich? Wonach sehne ich mich?

  • Was würde ich am liebsten tun, wenn ich frei wäre?

  • Wer bin ich?

  • Wer will ich sein?

  • Wie komme ich da hin?